Ball Point Pen


Neuer Buchtrailer -> Mukke: icke!

Ein neuer Buchtrailer, zu welchem ich stimmungsvolle Hintergrundmusik beisteuern durfte. Diesmal zum Thriller „Selbstauslöser“ von Michael Lister, der am 29. […]

Über Ball Point Pen

Ball Point Pen heißt übersetzt “Kugelschreiber” und kam zustande, wie wohl viele andere Band- und Projektnamen auch: es sollte gut klingen und zumindest im Ansatz einen Sinn ergeben. Daher dieser „Dreiklang“ (wie “3 doors down” oder “stone temple pilots” ). “Kugelschreiber” schien auch Sinn zu ergeben, wenn man ihn als Bild für kreatives Schaffen interpretiert. Aber, um bei der Wahrheit zu bleiben: Der “Klang” war mir das Wichtigste…

Auch wenn der Name nach “dicker Hose klingt” (Zitat: Radiosender “DasDing”) und sich die Musik eher nach Band (also mehreren) anhört, ist Ball Point Pen ein Soloprojekt. Die Möglichkeit “Homerecording” hatte ich
bei Nils gesehen, als wir ´97 das Poetic Puns Album aufgenommen haben. Seit dem spukte es als Dauerbegehrlichkeit in meinem Kopf herum. Mitte 2004 kamen dann einige wichtige Dinge zusammen: die Leihgabe eines Tascam US-122 Audiointerface von Kai und der Firma AMS GmbH, Chris´ Fender Telecaster , welche viele Jahre mein ständiger Mitbewohner war, Albi´s AKG D3400 Mikrofon und emotionale Untiefen, die vertont werden wollten. Entstanden ist daraus “crossed in love” und damit auch “Ball Point Pen”…

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