„a share of my kingdom“ – cleaning up the mess!


Was zur Hölle…? Über 100 Spuren, zu hohe Aufnahmepegel, seltsamer Gitarrensound…man sollte vielleicht doch nie zu alten Projekten zurückkehren! Bei all dem gesammelten Wissen aus meinen Liebling-Recordingpodcasts, Videotutorials und Webseiten lande ich schnell bei der Aussage: besser nicht anfassen! Das Cubase-Projekt ist geordnetes Chaos…und ich hatte nicht damit gerechnet. Der Plan war, die fast 10 Jahre alte Session zu starten, die Fader auf „null“ zu setzen und dann frisch ans Werk zu gehen. Aber das? Schreiend davonrennen ist definitiv eine Option!

Aber dann erinnere ich mich zurück, was es für ein Kampf war, den Song irgendwie „vorzeigbar“ zu machen. Wie ich mich mit dem Mix bei der „Dasding-Netzparade“ beworben hab´ und wie großartig ich es fand, ihn dann tatsächlich im Radio zu hören. Wie er entstanden ist, wie die Hintergrundgeschichte noch in der Entstehung ins Gegenteil kippte und wie dieser Umschwung seinen Weg ins Arrangement fand. Einer der beschämend wenigen meiner Songs, der konsequent zuende geschrieben, aufgenommen und ausarrangiert wurde. Und dann stellt es sich wieder ein: das gute Gefühl, etwas vollendet zu haben.

Und so landet er doch auf der to-do-Liste…Memo an mich selbst:

  • Spuren aufräumen und sortieren
  • vollständige Instrumentenspuren ausspielen
  • neue Mix-Session anlegen, ausgespielte Spuren importieren
  • Song durchhören und notieren, was du vielleicht neu aufnehmen willst

Und dann finde heraus, ob du all das angehörte und angelesene Wissen auch nur ansatzweise anwenden kannst! Ohh…und nicht zu vergessen: Get things done by end of march!

==> Challenge accepted!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.